1. Solardorf in Afrika: REMA
5.000 Menschen machen mit!
Angefangen hat alles mit einer Verweigerung: Die Bewohner von Rema lehnten das Angebot für einen Dieselgenerator ab. NEIN haben sie gesagt zu einer Technik, die sie nur unzuverlässig mit Strom versorgt. Die teuer und laut ist und stinkt. "Wir wollen Solarlicht" war die klare Aussage der Dorfgemeinschaft. Rema wurde Partnerdorf für die Stiftung Solarenergie und entwicklet sich seither zum solaren Erfahrungs- und Entwicklungszentrum in Äthiopien.
Die ersten 1.100 Solarsysteme wurden von der Stiftung Solarenergie kostenlos installiert. Für Wartung und Reparatur kommen jedoch die Menschen selbst auf. Fragt man die Menschen in Rema, ob Sie ans Netz angeschlossen werden wollen, die ersten Masten stehen schon in der Nähe, dann hört man schnell die selben Antworten wie 2005: Nein: zu teuer, zu unzuverlässig. Mit dem Solarlicht haben sie inzwischen Erfahrung. Das Solar Center vor Ort ist zuverlässiger Partner. Die Internationale Solar Energy School im Ort hat Rema bekannt gemacht. Den vielen Bürgern zu zeigen, wie es anderes, besser geht, macht die Dorfbewohner stolz.
Immer mehr Solarlösungen werden im Ort getestet. Ein solare Wassrpumpe bringt das Wasser aus dem Tal auf das Hochplateau. Eine solare Wasserdesinfektionsanlage bereitet das Wasser zum gesunden Nahrungsmittel auf. Kühlschränke kühlen in den neu entstanden Bars und Treffpunkten die Getränke. Derzeit laufen die Vorbereitungen für solare Straßenlichter.
All das wäre ohne die aktive Mitgestaltung der Bewohner von Rema nicht denkbar. Die Menschen von Rema sind Inhalt und Ausdruck der Arbeit für eine solare Zukunft in Äthiopien.
Die ersten 1.100 Solarsysteme wurden von der Stiftung Solarenergie kostenlos installiert. Für Wartung und Reparatur kommen jedoch die Menschen selbst auf. Fragt man die Menschen in Rema, ob Sie ans Netz angeschlossen werden wollen, die ersten Masten stehen schon in der Nähe, dann hört man schnell die selben Antworten wie 2005: Nein: zu teuer, zu unzuverlässig. Mit dem Solarlicht haben sie inzwischen Erfahrung. Das Solar Center vor Ort ist zuverlässiger Partner. Die Internationale Solar Energy School im Ort hat Rema bekannt gemacht. Den vielen Bürgern zu zeigen, wie es anderes, besser geht, macht die Dorfbewohner stolz.
Immer mehr Solarlösungen werden im Ort getestet. Ein solare Wassrpumpe bringt das Wasser aus dem Tal auf das Hochplateau. Eine solare Wasserdesinfektionsanlage bereitet das Wasser zum gesunden Nahrungsmittel auf. Kühlschränke kühlen in den neu entstanden Bars und Treffpunkten die Getränke. Derzeit laufen die Vorbereitungen für solare Straßenlichter.
All das wäre ohne die aktive Mitgestaltung der Bewohner von Rema nicht denkbar. Die Menschen von Rema sind Inhalt und Ausdruck der Arbeit für eine solare Zukunft in Äthiopien.
